„Startklar, gelandet, neutralisiert – Thermik sagt heute nein“

Mönchsheide, 1. Juni 2025 Eigentlich war alles vorbereitet: Die Grid-Positionen standen, die Schlepppiloten waren motiviert, und sogar der Wetterbericht klang – naja – vorsichtig optimistisch. Der Plan: Erste Startbereitschaft um 13:15 Uhr. Die Realität? Eine kleine Geduldsprobe mit vier Nachschlägen. Von 13:15 wurde 14:00. Dann 14:30. Dann 14:45. Schließlich: 15:00 Uhr. Start frei! Fast. Denn auch wenn einige Segler tatsächlich abheben durften, dauerte das Abenteuer dort oben nicht lang. Die Wolken zeigten sich zögerlich, die Thermik eher schüchtern, und so landeten viele der Frühstarter bald wieder – mit mehr Erfahrung als Strecke. 🌦️ Wetter: Zwischen Hoffnungsträgern und Hemmschwellen Die Wetterlage zeigte sich von ihrer ambivalenten Seite: Eine mäßig kühle, feuchte Luftmasse schob sich von Südwesten her langsam trockener – aber eben sehr langsam. Die Cirren zogen nach Nordosten ab und machten Platz für vereinzelte Cumuli, die bis 1400 m reichten – bei mäßiger Thermik. Wolken & Thermik im Zeitverlauf: 13:30 Uhr – 3–5/8 Cu bei 1200 m, mäßig 14:30 Uhr – 2–3/8 Cu bei 1400 m, immer noch mäßig 17:00 Uhr – 1–3/8 Cu, schon deutlich auf dem Rückzug Thermikende: 18:00 Uhr – dann war endgültig Schluss mit Aufwindromantik. Dazu kam ein frischer Wind aus West, der am Boden mit 10–15 °C und Böen bis 20 km/h den Startbetrieb nicht gerade angenehmer machte. 🛩️ Schleppbetrieb mit Stil – Trainingsflüge im Fokus Trotz der ungewissen Wetterlage: Unsere Schlepppiloten waren in Topform und zogen die Maschinen mit gewohnter Präzision in den Himmel. Zwar wurde der Tag nicht gewertet, aber das hielt einige Pilotinnen und Piloten nicht davon ab, sich im Rahmen von Trainingsflügen mit den Bedingungen auseinanderzusetzen und ein Gefühl für die Luftmasse zu bekommen. Und wer weiß: Auch das kann morgen den entscheidenden Vorsprung bringen! ☕ Fazit des Tages: Wetter: „Möglich, aber zäh“ Stimmung: gedämpft optimistisch Wertung: leider nein Erkenntnis: Thermik kann man nicht zwingen – aber man kann vorbereitet sein. Wir hoffen auf mehr Höhe, mehr Strecke und vielleicht auch mal wieder ein bisschen Thermik mit Schub. Bis dahin: Weiter warten, weiter lachen – und das Beste aus jedem Cu machen!

„Die mit dem Propeller flüstern: unsere Schlepppiloten im Porträt“ – Teil 2

Doch eine Schleppmaschine macht noch keinen Wettbewerb – weiter geht’s mit dem nächsten Propellerprofi im Dienst der Thermik! ✈️ Schleppen mit Stil – Steffen Passmann und die WT9 Dynamic D-MXMI Nachdem wir gerade noch mit röhrender Maule und Rock’n’Roll über die Startbahn gebrüllt sind, treten wir nun elegant in den nächsten Akt unserer Schlepp-Saga ein. Bühne frei für Steffen Passmann, seines Zeichens WT9-Dompteur, Schlepppilot aus Leidenschaft – und bekennender Fan des Segelflugplatzes Mönchsheide. Steffen kommt aus den eigenen Reihen, nämlich vom LV Mönchsheide selbst – also quasi Schlepppilot mit Heimvorteil. Seine treue Gefährtin hört auf den Namen WT9 Dynamic mit dem charmanten Rufzeichen D-MXMI. Ein schnittiger Flieger, mit dem Steffen seine ganz eigene Vorstellung von eleganter Höhenarbeit lebt. Dass er eine tiefe Verbindung zur Mönchsheide hat, betont er selbst gerne: „Ich mag die Mönchsheide als Ort sehr gerne.“ So schlicht, so ehrlich – ein echtes Statement in einer Welt voller Funkverkehr und Warteschleifen. Was aber viele nicht wissen: Steffens WT9 ist mehr als nur ein Ultraleichtflugzeug. Auf die Frage, welchem Charakter seine Maschine ähnelt, musste er nicht lange überlegen: ⚡️„Wie David Bowie – wandelbar, elegant, leichtfüßig und seiner Zeit voraus.“ Zwei ikonische Figuren also – einer mit Gitarre, der andere mit Schleppseil. 🚀 Zwischen Seilriss und Sternstunden Natürlich hat auch Steffen Schleppabenteuer erlebt, bei denen selbst gestandene Thermikreiter schlucken müssen. Zum Beispiel der Schlepp in die Kontrollzone von Köln, bei dem das Seil riss und der Segler sich kurzerhand auf dem Flughafen Köln/Bonn zur Landung anmeldete. Gut, wenn man Funksprechzeugnis und stabile Nerven hat. Es geht aber auch erfreulicher: „Direkt nach dem Start stieg der Segelflieger in einem Bart so schnell, dass er auf 1000 m war, bevor ich wieder am Boden stand.“ Klingt nach einem echten Thermikwunder – und einem Schlepp, der sprichwörtlich durch die Decke ging. 🛫 Warum das alles? Was ihn am Schleppen begeistert, bringt Steffen wie gewohnt sachlich, aber mit spürbarem Herzblut auf den Punkt: „Super ist, dass zwei interessante Flugphasen – Start und Landung – häufig aufeinander treffen und man Fliegerkameraden in die Lüfte verhilft.“ Also: kurze Wege, hohe Verantwortung, viel Gemeinschaft – und das Ganze mit Aussicht. Obwohl er nicht mit der Lautstärke einer Maule unterwegs ist, bringt Steffen Stil, Ruhe und Qualität ins Schleppspiel. Ein bisschen Bowie, ein bisschen Schleppflair – und ganz viel Mönchsheide. Bleibt dran, wenn’s wieder heißt: „Die fliegenden Fünf – zwischen Seil, Seelenruhe und Schleppspaß.“

Unser Wettbewerbsteam – oder: vier Männer, eine Mission!

Ohne sie würde kein Flieger abheben, keine Task sinnvoll aussehen, kein Wetterfenster erkannt – und keine Wertung jemals bei einem Cocktail begossen werden. Hier sind sie – die vier Männer, die den Laden schmeißen, während ihr noch versucht, die Plexiglashaube von innen zu putzen: 📋 Andreas „Andy“ Offer – Sportleiter & Aufgabenflüsterer Andy ist der Task-Designer, Strecken-Dompteur und Spaß-Balancierer. Er sorgt dafür, dass der Wettbewerb spannend bleibt, ohne dass jemand außen-landet. Wenn er morgens das Briefing betritt, weiß jeder: Gleich wird’s ernst. Oder witzig. Oder beides. Seine Aufgaben sind fair – aber wer glaubt, er fliegt sie mal eben nebenbei, hat Andy noch nie grinsen sehen, wenn er „Option B“ ankündigt. Gerüchten zufolge richtet er seine Streckenführung nach Bernds Laune und der Position der Frühstücksbrötchen aus. 🌤️ Bernd Fischer – Meteorologe & Thermikprophet Bernd spricht fließend Cumulus. Wenn er sagt „es geht was“, dann geht was – und wenn er sagt „lieber Kaffee trinken“, dann lohnt sich das Gridden eher nicht. Er ist der Wetterflüsterer im Team – und der natürliche Mitspieler von Andy, wenn’s um die entscheidende Frage geht: „Wie ambitioniert darf’s heute sein? 1.000km?“ Bernd jongliert Wetterkarten, Prognosen und gelegentlich auch Andys Erwartungen. Seine Vorträge sind legendär, seine Prognosen so treffend, dass manche glauben, er hat ein direktes Abo bei TopMeteo. 🧢 Hans-Georg „Bömmel“ Werner – Startleiter & Platzherrscher Bömmel ist der Mann mit dem Überblick – und der Cappy. Mit einem Blick erkennt er, ob der Startaufbau passt oder jemand gerade versucht, rückwärts zu schleppen. Charmant, aber bestimmt schickt er Flieger in die Luft – und manchmal auch Menschen zurück ins Grid, wenn sie es zu locker nehmen. Ein Start ohne Bömmel? Undenkbar. Er ist quasi das menschgewordene Startsignal. 🍹 Andreas Knapp – Auswerter & Barkeeper in Personalunion Andi ist der Mann mit den Zahlen – und den Cocktails. Während andere noch landen, läuft bei ihm der Laptop heiß. Abends wertet er aus, nachts mixt er Drinks. Und irgendwo dazwischen bastelt er Notlösungen, wenn jemand vergessen hat, den Logger einzuschalten oder seine Files abzuschicken. Seine Auswertungen sind präzise, seine Mojitos gefährlich – eine Kombination, die nur echte Champions beherrschen. Kurz gesagt: Andy zeigt euch, wo’s langgeht. Bernd sagt, ob’s geht. Bömmel schickt euch los. Und Andi Knapp? Der zeigt euch abends mit einem Drink in der Hand, ob’s gereicht hat. Und wenn all das geschafft ist – wenn ihr geflogen, geschwitzt, gerechnet und gelacht habt – dann gibt es da noch einen Mann, der euch auffängt wie ein sanfter Hangaufwind nach einem Nullschieber-Tag: Gholam. 🍽️ Gholam – Küchenchef, Seelentröster & stiller Held am Herd Während draußen Schleppmaschinen brummen, Wettbewerbsflieger kreisen und Aufgaben diskutiert werden, lodert im Flugplatz-Casino Mönchsheide eine andere Art von Thermik – nämlich aus Gholams Küche. Gholam ist mehr als ein Koch. Er ist Gastgeber, Genussbotschafter und der stille Held im Hintergrund, der weiß, dass man echte Wettbewerbsstärke nicht nur in der Luft, sondern auch am Teller braucht. Mit einem Lächeln, das wärmer ist als jede Blauthermik, sorgt er Tag für Tag dafür, dass nicht

„Die mit dem Propeller flüstern: unsere Schlepppiloten im Porträt“ – Teil 1

Fünf Maschinen. Fünf Helden. Und ein Auftrag: Alles nach oben, was kein Motor hat. Leise ist keiner, charmant sind alle – ein Blick in die Seelen der Schlepp-Strategen. Fabian „Fabi“ Kahlo – Der Mann mit dem Maule-Muskel ✈️ Flugzeug: Maule M6-235 📢 Kennung: D-EBYP (sprich: „Bring Your Plane“ – oder: „Ein Bär jagt Propeller“) 📍Heimatverein: FSC Aschaffenburg ❣️Verbindung zur Mönchsheide: Kam einst über den Schleppauftrag des legendären Bömmel 2023 – blieb wegen Thermik, Charme und gutem Bier. „Der Schlepp beginnt, wo andere noch rollen.“ Seit 2018 sitzt Fabi im Cockpit der bulligen Maule M6-235 – einem Flugzeug, das Power hat, als wäre ein Grizzly auf Red Bull vorne eingebaut. Die Steigrate? Beeindruckend. Der Durst? Ebenfalls. Und wenn’s sein muss, zieht das Teil auch zwei Segler gleichzeitig in die Luft, ganz nach dem Motto: „Doppelschlepp ist nur was für Leute mit breiten Schultern – und stabilen Propellern.“ Standardklasse? Lieblingsklasse! Wenn man Fabi fragt, welches Segelflugzeug er am liebsten hinter sich hat, kommt die Antwort ohne Zögern: „Standardklasse – klein, leicht, kompakt. Zack – hoch, los, fertig. Wie Fast Food, nur mit Flügeln.“ Die Mönchsheide? Mehr als nur ein Startplatz Auf die Frage, was die Mönchsheide für ihn besonders macht, antwortet Fabi: „Die coolen Leute, die lustigen Gesprächsthemen und das Ambiente – eine Mischung aus Fliegerlager, fliegendem Zirkus und Sommerurlaub. Nur mit mehr Öl.“ Soundtrack eines Schlepplebens Und musikalisch? „Highway to Hell“, schießt es raus. Gefolgt von einer kurzen Reflexion – „aber vielleicht ist’s auch „Stairway to Heaven”. Kommt drauf an, wie wach der Segler hinten ist.“ Fortsetzung folgt – die nächsten vier Propeller-Helden stehen bereits am Start.

☀️ Neutralisation Reloaded: Der Himmel sagt „Nein“ – aber die Laune bleibt sonnig!

Mönchsheide, 31. Mai 2025 – Kaum war das Wettbewerbsfieber wieder entfacht, da macht das Wetter seinem Ruf als dramatische Diva der Lüfte alle Ehre: Der heutige Tag wurde neutralisiert – zum zweiten Mal nach dem Auftakt. Offenbar hat sich der Himmel entschieden, heute lieber Theater zu spielen als Thermik zu liefern. 🌩️ Wetterlage: Bühne frei für die große Gewittergala Was uns heute erwartet? Eine meteorologische Showeinlage erster Güte! Die Wetterlage bringt es auf den Punkt: Heiß, schwül, instabil – und bereit zur Eskalation. Rückseitig der abgezogenen Front versucht das Wetter noch tapfer, ein bisschen Gutwetterlaune zu versprühen. Doch das klappt nur bis zur Mittagszeit, dann zieht sich der Himmel dramatisch zusammen wie ein Vorhang vor dem ersten Akt eines Wagner-Opernabends. Die Thermik sagt: “Ich bin dann mal weg”, und stattdessen treten dunkle Haufenwolken mit Hagel im Gepäck, Starkregen und kleinen Wind-Tobsuchtsanfällen auf den Plan. Der Deutsche Wetterdienst gibt sogar eine Vorabinformation Unwetter raus – das klingt ungefähr so entspannt wie „Wir sollten reden…“. 🛩️ Training trotz allem – Die Himmelstrotzer unterwegs Doch auch wenn der Tag neutralisiert ist – das bedeutet nicht Stillstand! Wer es heute nicht lassen kann oder einfach seine Streckenwahl nochmal mit der Realität abgleichen möchte, kann sich auf einen freien Trainingsflug schwingen. Natürlich auf eigene Verantwortung – mit Blick nach oben, Funkgerät im Ohr und einer Prise gesundem Respekt vor der Wettermacht. 🏖️ Alternativprogramm: Geschichten, Erkundungen und Sonnenbaden Für alle Bodenständigen gibt es ebenfalls Programm deluxe: Heute darf man ganz ohne schlechtes Gewissen die heldenhaften Fluggeschichten von gestern zum Besten geben, strategisch wichtige Liegestühle einnehmen oder sich beim Spaziergang in der idyllischen Mönchsheider Umgebung das „Was wäre wenn“ ausmalen. Und wer weiß – vielleicht findet man dabei auch die sagenumwobene Thermik von gestern wieder, irgendwo zwischen Löwenzahn und Landstraße. 🎯 Fazit: Ein Tag für die Seele – und den nächsten Wetterwechsel Zugegeben, die Wolken heute sind nicht gerade das, was man „einladend“ nennt, aber dafür bleibt Zeit für Austausch, Entspannung und eine gute Portion Fluglageratmosphäre. Morgen ist ein neuer Tag – und vielleicht lässt sich der Wettergott dann wieder auf ein paar freundliche Cumulus ein. Bis dahin: Sonnenbrille auf, Kaffee in der Hand – und einfach mal durchatmen.

🛩️ Endlich fliegen! Der erste Wertungstag hebt ab – mit Helden, Ackerland und einem Hauch Thermik-Glück

Nach der gestrigen Neutralisation (auch bekannt als „Thermik zum Ausmalen“) durften heute endlich wieder Punkte gesammelt, Zylinder durchquert und Endanflüge optimistisch eingeleitet werden. Die Hochdrucklage mühte sich redlich, ein brauchbares Wetterfenster zu basteln – und siehe da: Die Luft war zwar geschichtet, aber fliegbar. Cumulus bildeten sich brav, die Thermik hielt sich tapfer, und sogar der Wind war sich für ein bisschen West-Südwest nicht zu schade. ☀️ Club- und Standardklasse – Aufgabe A: Langsam, aber würdevoll Die Strecke war lang, die Schichtung zäh, aber der Wille ungebrochen. 🥇 Platz 1: Tim Hannappel – Akaflieg Bielefeld e.V. ✈️ LS 4 WL (WBKZ: 1A) 297,45 km in 60,31 km/h ➡️ 932 Punkte Kommentar der Thermik: „Tim? Der darf das.“ Ein durchgehend sauber geflogener AAT mit gutem Timing und feinem Gespür. Die LS 4 schnurrte, die Sonne schien – und Tim flog einfach davon. Chapeau! 🥈 Platz 2: Stephan Biwald – AC Koblenz ✈️ ASW 20 WL (WBKZ: KX) 277,83 km bei 50,30 km/h ➡️ 790 Punkte Besser wird man bei zähem Nachmittags-Steigen nicht durch die Zylinder geführt. Weniger Strecke als Tim, aber bei deutlich gedämpfter Geschwindigkeit – der Gleitwinkel war stabil, der Wille ebenso. 🥉 Platz 3: Benjamin Heibel – AC Koblenz ✈️ DG 303 (WBKZ: LX) 237,61 km bei 48,45 km/h ➡️ 784 Punkte Ruhig, besonnen, fast philosophisch: Benjamin ließ sich nicht hetzen und nahm die Aufgabe als fliegende Meditation. Und siehe da: ein verdienter Platz auf dem Treppchen. 🌥️ Mixed-Klasse – Aufgabe B: Mehr Leistung, mehr Tempo, mehr Drama Die Aufgabe war großzügig, die Maschinen größer – und so entwickelte sich ein spannendes Rennen um den besten Gleitpfad durch die thermische Achterbahn. 🥇 Platz 1: Lars Henri Merbt – AC Nastätten ✈️ ASH 25 E (WBKZ: LM) 311,93 km bei 80,76 km/h ➡️ 888 Punkte Mit der Eleganz eines Thermikflüsterers und der Geschwindigkeit eines anständigen Mittelklassewagens flog Lars Henri der Konkurrenz davon. Der Rückweg war ein Gedicht – der Applaus verdient. 🥈 Platz 2: Wichmann & Welling – FSV Bergisch Land ✈️ ASH 25 Mi (WBKZ: FM) 291,84 km bei 74,83 km/h ➡️ 795 Punkte Zwei Piloten, ein Gedanke: Strecke machen! Mit Teamgeist und klarer Linienführung pflügten sie durch die Aufgabe. Nur ein Hauch trennte sie vom Sieg – das riecht nach Revanchepotenzial. 🥉 Platz 3: Stefan Karch – SFG Reiselfingen ✈️ ASH 31 Mi 21m (WBKZ: AH) 279,62 km bei 73,65 km/h ➡️ 764 Punkte Solide, souverän, stilvoll – Stefan flog die Aufgabe mit Übersicht und guter Zeiteinteilung. Die ASH 31 war dabei mehr Gleiter als Renner, aber das Ziel wurde klar umrundet. 🚜 Außenlandungen – Wenn die Aufgabe endet, bevor sie vorbei ist Was wäre ein echter Segelflugtag ohne ein paar kreativ interpretierte Zielentscheidungen? 4 Flugzeuge landeten auf dem Acker – mit ordentlichem Stil und leichtem Heuschnupfen 2 Piloten suchten sich lieber einen benachbarten Flugplatz – mit Kaffee, aber ohne Punkte 5 Motorisierungen durften zeigen, was sie können – und halfen beim lautlosen „Ich bin dann mal raus“ 3 Abbrecher entschieden sich für einen kurzen Tag mit langem Debriefing In Summe: 14 gute Geschichten für den Abend. …Quatsch – viel viel